π― Lernziel
Am Ende dieser Lektion kΓΆnnen Sie die zentralen Prinzipien wirksamer Weiterbildung in Ihrem eigenen Umfeld anwenden.
Zum Abschluss fassen wir hΓ€ufige Praxisfragen zusammen, die bei der EinfΓΌhrung eines wirksamen Weiterbildungsprozesses auftauchen.
Es gibt keinen universellen Prozentsatz. Planen Sie stattdessen nach Kompetenzrisiko, strategischer Bedeutung und verfΓΌgbarer Lernzeit β und berΓΌcksichtigen Sie neben KursgebΓΌhren auch die Arbeitszeit der Teilnehmenden.
PrΓΌfen Sie zuerst Relevanz, Zeit, FΓΌhrungsunterstΓΌtzung und tatsΓ€chliche AnwendungsmΓΆglichkeit. Fehlender Transfer ist meist ein Systemproblem, keine Frage der Motivation.
Interne Schulungen eignen sich gut fΓΌr betriebsspezifisches Wissen. Externe Perspektiven sind sinnvoll, wenn spezielle Expertise, Zertifizierungen oder neue Methoden gefragt sind.
Nehmen Sie sich als letzten Schritt vor, kΓΌnftig keine Weiterbildung mehr ohne vereinbarte Praxisaufgabe zu genehmigen.
π‘ Tipp
Genehmigen Sie keine Weiterbildung ohne eine vereinbarte Praxisaufgabe β der erste Anwendungstermin gehΓΆrt bereits bei der Buchung in den Kalender.
β Das nehmen Sie mit